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COB-LED-Displays liefern eine außergewöhnliche Farbgenauigkeit, da sie etwa 98 % des DCI-P3-Farbraums wiedergeben können. Dadurch sehen digitale Versionen von Kunstwerken nahezu identisch zu den Originalen aus und bleiben innerhalb einer ΔE<1,5-Toleranzgrenze, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist. Die direkte Chip-on-Board-Montagemethode beseitigt störende Farbverschiebungen zwischen den Pixeln. Diese Konstruktion erhält feine Farbverläufe und bewahrt Details wie Pinselstriche und überlagerte Texturen in Gemälden. Aufgrund dieser Eigenschaften eignen sich COB-Displays besonders für anspruchsvolle Museumsausstellungen, bei denen jedes Detail zählt.
COB-LED-Systeme weisen Werte für den Farbwiedergabeindex (CRI) von über 95 auf, wodurch sie im Vergleich zu herkömmlichen Galerieleuchten, die meist zwischen 80 und 90 liegen, deutlich besser natürliches Licht nachahmen. Die verbesserte Lichtqualität zeigt Materialien tatsächlich so, wie sie sind, und erfasst alles – vom Lichteinfall auf Ölgemälde bis zur subtilen Transluzenz von Aquarellmalerei. Studien zeigen, dass etwa drei Viertel aller Farbfehler bei Kunstpräsentationen auf einen schlechten CRI-Wert zurückzuführen sind. Dadurch ist COB-Beleuchtung nicht nur wichtig, sondern unverzichtbar für Galerien, die ihre Sammlungen unter musealen Bedingungen korrekt präsentieren möchten.
Die nahtlose Oberfläche der COB-Technologie beseitigt den störenden Linseneffekt, der bei vielen SMD-Displays auftritt, und reduziert Blendungen unter den speziellen Museumsleuchten erheblich. Zusätzlich kommt eine mikrodiffuse Beschichtung zum Einsatz, die das Licht gleichmäßig über die gesamte Anzeigefläche verteilt. So entstehen keine unerwünschten hellen Stellen mehr, und Besucher können alles auch unter extremen Blickwinkeln – bis zu fast 180 Grad – klar erkennen. Für Künstler, die große Installationen oder Skulpturen mit beweglichen Teilen schaffen, bedeutet dies, dass ihr Werk unabhängig vom Betrachtungsstandpunkt dem ursprünglichen künstlerischen Konzept treu bleibt. Die Besucher erleben das Kunstwerk genau so, wie es der Schöpfer vorgesehen hat – egal ob direkt davor stehend oder von der Seite spähend.
COB-LED-Displays erreichen mittlerweile Pixelabstände bis hinunter zu P0,9, was bedeutet, dass sie etwa 8.932 Pixel auf nur einem Quadratzoll unterbringen. Das liegt deutlich über der Marke von 800 PPI, die für anspruchsvolle Kunstkonservierungsarbeiten erforderlich ist. Auf diesem Detaillierungsgrad werden selbst winzige Strukturen sichtbar – man denke an einzelne Pinselstriche in einem alten Ölgemälde oder daran, feine Werkzeugspuren auf jahrhundertealten Keramikstücken zu erkennen. Was diese Displays so gut macht, ist die Art und Weise, wie die LED-Chips direkt auf die Leiterplatten montiert werden. Diese Konstruktion eliminiert lästige Luftzwischenräume zwischen den Bauteilen, die häufig störende Randeffekte verursachen, insbesondere bei der Darstellung feiner Textilien oder glänzender Materialien, wo höchste Genauigkeit entscheidend ist.
COB-LEDs ohne diese reflektierenden Halterungen und mit ihren harzbeschichteten Oberflächen reduzieren Blendeffekte erheblich – tatsächlich etwa um 92 % im Vergleich zu SMD-Lösungen. Das Ergebnis ist eine nahezu gleichmäßige Helligkeit über die gesamte Fläche, wobei selbst bei Betrachtung aus verschiedenen Winkeln bis zu 120 Grad nur etwa 2 % Unterschied auftreten. Praktisch angewendet wirken damit Objekte wie alte Manuskripte oder große Wandteppiche natürlich beleuchtet, statt jener störenden Lichtflecken oder seltsamen Farbveränderungen aufzuweisen, wie sie bei anderen Beleuchtungslösungen auftreten.
COB-Technologie erreicht ein beeindruckendes Kontrastverhältnis von etwa 1,5 Millionen zu 1, wobei die Schwarzstufen auf nur 0,05 Nit absinken und damit nahezu echtem Schwarz kommen. Dadurch treten subtile Schatten in Kunstwerken, die auf Chiaroscuro-Effekte angewiesen sind, besonders hervor – ein entscheidender Faktor bei der genauen Rekonstruktion von Renaissance-Gemälden oder detaillierten Radierungen. Die Art und Weise, wie diese Displays dunkle Bereiche ohne Banding darstellen, sorgt dafür, dass klassische Werke wie Monets 'Seerosen' genau so aussehen, wie sie sollten, und bewahrt jene feinen Lichtübergänge, die sie von Anfang an so besonders machen.
COB-LED-Displays steigern die Besucherbindung, indem sie unabhängig von der Blickposition oder der Umgebungsbeleuchtung eine gleichbleibende Bildqualität liefern. Ihre Leistung erfüllt die hohen Anforderungen kultureller Einrichtungen, in denen sowohl Konservierungsstandards als auch die dynamische Bewegung des Publikums berücksichtigt werden müssen.
COB-Displays halten die Farben gut und bleiben auch bei Betrachtung aus nahezu jedem Winkel bis zu 178 Grad hell. Das bedeutet, dass Kunstliebhaber sich um eine Ausstellung versammeln können und dennoch alles klar erkennen, egal wo sie stehen. Herkömmliche Bildschirme verfälschen oft die Farben, wenn man sie von der Seite betrachtet, doch das spezielle, pixellose Design von COB sorgt in belebten Museumsräumen für eine gleichmäßige Beleuchtung. Der Farbwiedergabeindex liegt zudem über 95, was besonders wichtig ist, um Kunstwerke korrekt darzustellen. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Unternehmens Cultural Display Technologies aus dem Jahr 2023 zeigte eine interessante Entwicklung in Museen, die auf COB-Technologie umgestellt haben. Dort stellte man fest, dass etwa ein Drittel weniger Besucher dicht gedrängt standen, um einen guten Blick zu erhaschen. Die Besucher verteilten sich natürlicher, da sie das Ausgestellte von verschiedenen Positionen aus genießen konnten, ohne sich gegenseitig zu behindern oder blockiert zu werden.
COB-LED-Displays funktionieren in jenen schwach beleuchteten Museumsräumen besonders gut, in denen empfindliche Exponate geschützt werden müssen. Ihre spezielle Anti-Glare-Beschichtung sowie das beeindruckende Kontrastverhältnis von 5000:1 machen sie für diesen Zweck äußerst zuverlässig. Wenn Museen digitale Versionen von Dingen wie van Goghs dicken Farbstrukturen oder alten Stoffen zeigen möchten, die helles Licht nicht vertragen, bieten diese Displays stets eine hervorragende Bildqualität – unabhängig von den jeweiligen Lichtbedingungen. Einige Galerien verwenden tageslichttaugliche LEDs, während andere UV-gefilterte nutzen, um die Kunstwerke zusätzlich zu schützen. Auf jeden Fall erhalten Besucher weiterhin ein authentisches Seherlebnis, ohne die Originalstücke zu beschädigen.
COB-LED-Anzeigen bieten tatsächlich etwa 30 % besseren Kontrast im Vergleich zu herkömmlichen SMD-Aufbauten, was besonders bei der Darstellung feiner Farbnuancen in Kunstwerken von Vorteil ist. Wenn Hersteller die Chips direkt in die Platine einbetten, reduzieren sie die Lötstellen um nahezu 95 %. Genau diese Lötverbindungen bereiten SMD-Modulen langfristig meist Probleme. Laut DisplayTech Insights des Vorjahres führt diese Designänderung dazu, dass nach nur fünf Betriebsjahren etwa 20 % weniger tote Pixel auftreten. Außerdem erzeugen diese Anzeigen, da keine separaten Linsen verwendet werden, deutlich weniger Reflexionen und gewährleisten gleichmäßige Ausleuchtung auch bei wandfüllenden Installationen. Dadurch eignen sie sich besonders gut für Museen und Galerien, wo eine präzise Farbwiedergabe entscheidend ist.
COB-Displays sind anfänglich etwa 15 bis 20 Prozent teurer als ihre SMD-Pendants, doch viele Facility-Manager stellen fest, dass sich diese zusätzlichen Kosten langfristig deutlich auszahlen. Die Wartungskosten sinken um rund 40 %, da sich Staub weniger leicht ansammelt und die Bauteile wesentlich länger halten, ohne sich abzunutzen. Museen und Kongresszentren berichten, dass sie seit der Umstellung auf COB-Technologie etwa ein Viertel weniger Zeit für die jährliche Wartung benötigen. Das liegt daran, dass aufgrund der soliden Konstruktion nicht mehr alle paar Monate einzelne Module wie bei herkömmlichen SMD-Systemen ausgetauscht werden müssen. Bezüglich der Lebensdauer halten COB-Module typischerweise etwa 100.000 Stunden, während Standard-SMD-Varianten maximal bei etwa 70.000 Stunden liegen. Bei Installationen, bei denen Anzeigen über Jahre hinweg ohne ständige Nachbesserungen betrieben werden müssen, ist COB trotz des höheren Anschaffungspreises wirtschaftlich sinnvoll. Die meisten Ausstellungsplaner, mit denen wir sprechen, geben COB mittlerweile automatisch bei Projekten vor, die längere Betriebszeiten erfordern.
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