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LED jumbotrons funktionieren mithilfe von Halbleitertechnologie, bei der Elektrizität Elektronen so sehr anregt, dass Licht erzeugt wird. Diese modernen Bildschirme wandeln etwa 90 % ihrer Energie in sichtbares Licht um, was deutlich besser ist als bei älteren CRT- oder Projektorsystemen, die nur etwa 20 % erreichten. Der Hauptgrund für diese verbesserte Effizienz? Direkte Elektrolumineszenz. Jedes einzelne Pixel auf dem Bildschirm leuchtet selbstständig, ohne energieintensive Komponenten wie Hintergrundbeleuchtung, Farbfilter oder komplizierte Streuschichten zu benötigen, die viel Energie verbrauchen. Dadurch verbrauchen LED-Jumbotrons typischerweise 40 bis 60 Prozent weniger Strom als herkömmliche Anzeigeoptionen und erzeugen dabei nur wenig Wärme. Dies macht sie besonders geeignet für große Außenanlagen, bei denen die Temperaturregelung ein großes Problem darstellen kann.
Drei voneinander abhängige technische Parameter bestimmen den realen Energiebedarf:
Moderne Großbildschirm-Steuerungssysteme verfügen heute über integrierte Prozessoren und Umweltsensoren, die helfen, Energieverschwendung in Echtzeit zu reduzieren. Die Umgebungslichtsensoren arbeiten recht intelligent, indem sie die Bildschirmhelligkeit an die äußere Helligkeit anpassen. Dadurch können tagsüber in Stadien, in denen diese großen Bildschirme ununterbrochen laufen, etwa 30 % Energie eingespart werden. Es gibt auch etwas namens PWM-Technologie, die nicht verwendete Pixel ausschaltet und den Stromfluss jede Millionstelsekunde anpasst. Tests zeigen, dass dies im Vergleich zu Industriestandards weitere 22 bis 35 % Einsparungen ermöglicht. Was diese Systeme jedoch wirklich effektiv macht, ist ihre Fähigkeit, Spieluhren auszulesen und die Inhalte auf dem Bildschirm zu analysieren. Während Wiederholungen oder der Halbzeitpause reduzieren sie den Energieverbrauch, da niemand maximale Helligkeit benötigt, wenn die Zuschauer zwischen den Vierteln ohnehin nur reden.
LED-Riesenschirme verbrauchen etwa 60 bis 70 Prozent weniger Strom pro Quadratmeter im Vergleich zu den alten CRT-Monitoren oder Projektionssystemen, die früher verwendet wurden. Schauen Sie sich die Zahlen an: Herkömmliche Displays benötigen zwischen 800 und 1.200 Watt pro Quadratmeter, um überhaupt sichtbar zu sein, während heutige LED-Versionen bereits mit nur 300 bis 500 Watt pro Quadratmeter auskommen, selbst wenn sie 8.000 Nits Helligkeit abstrahlen. Wodurch wird das möglich? LEDs emittieren Licht gezielt in bestimmte Richtungen, anstatt es in alle Richtungen abzustrahlen, wodurch deutlich weniger Energie verschwendet wird. Zudem leiden sie nicht unter den lästigen optischen Verlusten, die ältere Technologien beeinträchtigten. Außerdem erfolgt das thermische Management überwiegend passiv, sodass teure Kühlsysteme, die zusätzlichen Strom verbrauchten, entfallen. Ältere Displays hatten ständig Probleme mit Überhitzung und verlorener Helligkeit, die ohnehin nie die Bildschirmoberfläche erreichte.
| Metrische | CRT/Projektionssysteme | Moderne LED-Jumbotrons |
|---|---|---|
| Durchschnittlicher Stromverbrauch | 900 W/m² | 400 W/m² |
| Helligkeitswirkungsgrad | 1,2 Nits/Watt | 20 Nit/Watt |
| Wärmeableitung | Aktive Kühlung erforderlich | Passive/leichte Kühlung |
Laut dem Benchmarking-Bericht von Energy Star aus dem Jahr 2023 verringert die Umstellung den Energieverbrauch im Stadion um jährlich über 22.000 kWh pro 50 m² Display.
LED-Riesenschirme senken die Betriebskosten für Stadien über einen Zeitraum von fünf Jahren um etwa 40 bis 60 Prozent im Vergleich zu älterer Technologie. Nehmen wir eine Anlage mit 100 Quadratmetern als Beispiel: Bei Betrachtung der Zahlen – zwölf Cent pro Kilowattstunde und zwölf Stunden tägliche Nutzung, basierend auf der Forschung des Ponemon Institute aus dem vergangenen Jahr – lassen sich allein bei den Stromkosten etwa 74.000 Dollar einsparen. Der Wartungsaspekt trägt noch zusätzlichen Wert bei. LED-Displays halten etwa 100.000 Stunden, bevor ein Austausch notwendig wird, und fallen selten aus. Bei herkömmlichen Projektionssystemen sieht die Bilanz anders aus: Sie benötigen jährlich neue Lampen, die tausende Dollar kosten, sowie regelmäßige Justierungen und zusätzliche Kühlkosten. Die meisten Stadionbetreiber haben ihre Investition innerhalb von zweieinhalb Jahren amortisiert und reduzieren zudem ihren CO2-Fußabdruck um fast 38 Tonnen pro Jahr.
Die Chip-on-Board-(COB)-Technologie in Verbindung mit Mini-LED-Anordnungen eliminiert die traditionellen Verpackungsschichten, die wir jahrelang gesehen haben, und platziert stattdessen Mikro-Dioden direkt auf der Substratoberfläche. Diese Änderung reduziert den thermischen Widerstand um etwa 40 %, wodurch Hersteller mehr Pixel auf kleinerem Raum unterhalten können, ohne die Leistung einzuschränken. Die Kombination dieser Systeme mit weniger als 200 Mikrometer großen Mini-LEDs bringt ebenfalls echte Verbesserungen. Tests zeigen, dass der Stromverbrauch zwischen 22 % und 35 % unter dem von herkömmlichen SMD-Konstruktionen liegt, wenn sie UL-60065-Sicherheitsprüfungen unterzogen werden. Die engere Anordnung der Dioden hilft zudem, Probleme mit Stromleckage zu vermeiden und die Wärmeentwicklung im Griff zu behalten. Dadurch können Displays das beeindruckende Helligkeitsniveau von 8.000 Nit beibehalten, dies jedoch bei deutlich niedrigeren Betriebskosten über die Zeit.
Die heutigen Großbildschirme nutzen Echtzeit-Daten zur Umweltüberwachung, um ihren Energieverbrauch intelligenter denn je zu steuern. Diese DBS-Algorithmen analysieren im Grunde, wie komplex die bewegten Bilder auf dem Bildschirm sind, und passen dann die Helligkeitsstufen zwischen 1.500 und 10.000 Nit entsprechend an. Dadurch wird der Energieverbrauch um etwa 18 Prozent gesenkt, wenn lediglich statische Inhalte wiedergegeben werden. In Kombination mit den hochwertigen, quarzverstärkten Lichtsensoren passt das gesamte System seine Leistung automatisch an die äußere Helligkeit an. Wenn also direktes Sonnenlicht auf den Bildschirm trifft, reduziert es die Ausgabe um etwa 30 Prozent, bleibt dabei aber weiterhin gut lesbar. Entscheidend ist vor allem, dass diese Systeme verhindern, dass die Bildschirme nachts zu hell werden. Zu hohe Helligkeit verursacht nämlich für Unternehmen erhebliche Zusatzkosten bei den Stromrechnungen – bisweilen das Doppelte dessen, was sie normalerweise zahlen würden.
Die neuesten 16-Bit-Verarbeitungseinheiten ermöglichen es Herstellern, die Lichtleistung und Timing-Parameter wesentlich besser zu steuern. Diese Chips unterstützen tatsächlich etwa 65.000 verschiedene Helligkeitsstufen pro Farbkanal, deutlich mehr als die üblichen 256 in älteren 8-Bit-Systemen. Was bedeutet das praktisch? Nun, es reduziert den Energieverlust durch unnötige Farbkorrekturen um etwa 12 Prozent. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil. Die PWM-Technologie wurde optimiert, sodass sie die Pulsfrequenz je nach dem, was tatsächlich auf dem Bildschirm angezeigt wird, anpassen kann. Diese intelligente Anpassung senkt den Energieverbrauch in inaktiven Phasen um nahezu 20 %, und das, ohne die kristallklare Bildqualität zu beeinträchtigen oder Verzögerungen zwischen den Bildern zu verursachen.
Früher, als Bildschirme mit 240 Hz liefen, verbrauchten Großbildschirme etwa 15 bis 20 % mehr Strom. Mit der Einführung der VRR-Technologie hat sich das geändert. Dieser neue Ansatz löst die Verbindung zwischen Bildwiederholfrequenz und dem tatsächlichen Bildinhalt auf, sodass Bildschirme bei fehlender Bewegung einfach auf 60 Hz herunterfahren können. Praxisnahe Tests ergaben, dass diese 4K-Großbildschirme mit VRR im Vergleich zu herkömmlichen 60-Hz-Modellen maximal etwa 3 bis 5 % mehr Energie benötigen. Damit entkräftet sich weitgehend die alte Annahme, dass höhere Bildwiederholraten exponentiell höheren Stromverbrauch bedeuten. Dennoch ist anzumerken, dass extreme Einstellungen ab 480 Hz und mehr bei Großformatdisplays meist nicht besonders effizient sind. Es empfiehlt sich, sie nur für besondere Situationen vorzuhalten, in denen sie tatsächlich sinnvoll sind, anstatt sie dauerhaft aktiviert zu lassen.
Die neuesten Fortschritte in der Jumbotron-Technologie haben es geschafft, Helligkeitsstufen von einfachen Erhöhungen des Energieverbrauchs zu entkoppeln. Obwohl Bildschirme mit einer Helligkeit von 8.000 Nit etwa doppelt so hell erscheinen wie Versionen mit 4.000 Nit, benötigen sie tatsächlich nur etwa 50 bis 70 Prozent mehr Strom, statt diesen zu verdoppeln. Ingenieure erreichen diese Leistung durch mehrere Methoden, darunter die lokale Spannungsregelung innerhalb der Treiberschaltungen, kleinere Halbleiter, die im Betrieb weniger Widerstand erzeugen, und Stromversorgungen, die ihre Leistungsabgabe genau an die jeweils aktuellen Anforderungen des Bildschirms anpassen. Ein weiterer Trick in ihrem Repertoire ist das zonale Dimmen, bei dem Bereiche des Bildschirms, die dunkel sind, praktisch keinen Strom mehr verbrauchen, ohne dabei die Gesamtbildqualität zu beeinträchtigen oder wichtige Details in hellen Bereichen zu verlieren. Die Auswertung von Branchendaten zeigt zudem etwas Interessantes: Die besten aktuellen Modelle für den Außenbereich erzeugen heute etwa 32 Prozent mehr Licht pro Watt im Vergleich zu ähnlichen Produkten von vor nur fünf Jahren, was beweist, dass diese Innovationen in der Praxis tatsächlich einen Unterschied machen.
Wenn Paneele zu heiß werden, fangen sie an, Energieeinsparungen unbemerkt aufzufressen. Wenn beispielsweise die Temperatur um 10 Grad Celsius ansteigt, steigt der Stromverbrauch um 12 % bis 18 %. Unter direkter Sonneneinstrahlung verschlechtern sich die Bedingungen sehr schnell. Die Oberflächentemperaturen überschreiten oft 60 Grad Celsius, was Probleme für LEDs verursacht, da diese ineffizienter werden. Das bedeutet, dass höhere Helligkeitsstufen erforderlich sind, um die Sichtbarkeit aufrechtzuerhalten, was jedoch einen Preis hat, da Phosphore sich bei starker Hitze schneller zersetzen. Auch Steuerprozessoren verlangsamen sich, da thermische Drosselmechanismen aktiviert werden. Die gute Nachricht? Passiven Kühllösungen sind in letzter Zeit deutlich verbessert worden. Maßnahmen wie speziell konstruierte Kühlkörper, die effizienter mit Luftbewegung arbeiten, Materialien, die ihren Aggregatzustand bei Erwärmung verändern, und Oberflächen, die für Infrarotlicht reflektierend ausgelegt sind, senken die Kühlkosten im Vergleich zu herkömmlichen Gebläselösungen um etwa 25 % bis 35 %. Ein richtiges thermisches Management von Anfang an zu gewährleisten, geht jedoch nicht nur um Geldersparnis bei den Stromkosten. Es sorgt vielmehr dafür, dass Systeme langfristig gut funktionieren, anstatt sie langsam an Wirksamkeit verlieren zu lassen, bis die versprochenen Energieeinsparungen vollständig verschwinden.
Die LED-Aufrüstung im AT&T Stadium im Jahr 2023 hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn es darum geht, große Veranstaltungsorte energieeffizienter zu gestalten. Der Stromverbrauch sank um rund 30 Prozent, und dennoch gelang es, die Bildschirme mit einer Helligkeit von 8.000 Nit ausreichend hell zu halten, sodass sie auch an sonnigen Nachmittagen klar sichtbar sind. Dies entspricht dem, was viele Experten schon lange sagen: Bessere Pixelabstände, verbesserte Wärmeableitung und intelligente Steuerungstechnik können zusammen die Strombedarf von Stadien um 25 bis 40 Prozent senken, ohne dass Qualitätseinbußen entstehen. Das gesamte System arbeitet nun synchron mit der Spieluhr und dimmt die Panels automatisch während Timeouts oder der Halbzeitpause. Außerdem werden Grafiken in Zeiten geringerer Netzbelastung vorab gerendert, wodurch Energieverschwendung reduziert und der Gesamtstromverbrauch während der Veranstaltungen gleichmäßiger verteilt wird.
Stadionbetreiber maximieren die Rendite und Nachhaltigkeit durch evidenzbasierte Strategien:
Ergänzende Betriebsprotokolle – einschließlich nächtlicher Abschaltungen und modularem Deaktivieren von Paneelen bei teilweiser Nutzung – führen zu einer durchschnittlichen Senkung der jährlichen Energiekosten um 22 %, wie von mehreren NFL- und Hochschulstadien berichtet.
LED-Jumbotrons sind energieeffizienter, da sie etwa 90 % ihrer Energie in sichtbares Licht umwandeln, während ältere Technologien wie Röhrenbildschirme (CRTs) nur etwa 20 % erreichten. Die direkte Elektrolumineszenz bei LED-Bildschirmen reduziert den Bedarf an zusätzlichen stromverbrauchenden Komponenten, was zu geringerer Wärmeentwicklung und niedrigerem Energieverbrauch führt.
Der Pixelabstand beeinflusst den Stromverbrauch, indem er die Pixeldichte bestimmt – engere Abstände führen zu einem höheren Stromverbrauch. Hohe Bildwiederholraten können den Energieverbrauch erhöhen, wobei VRR-Protokolle dies durch dynamische Anpassung der Bildwiederholrate mildern können. Die Nit-Ausgabe, die die Helligkeit betrifft, beeinflusst ebenfalls den Stromverbrauch; fortschrittliche Technologien können diese Erhöhung jedoch ausgleichen.
Neueste Fortschritte in der LED-Jumbotron-Technologie, wie die Chip-on-Board (COB)- und Mini-LED-Integration, dynamische Helligkeitsanpassung sowie 16-Bit-Verarbeitungsmotoren, tragen zu erheblichen Reduzierungen des Stromverbrauchs bei. Diese Technologien optimieren die Lichtausgabe, verwalten den Stromverbrauch effizienter und verbessern die Gesamteffizienz.
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