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Statische Displays können heute im Einzelhandel einfach nicht mehr mit den Erwartungen der Kunden mithalten. Die Kunden suchen beim Einkaufen nach etwas Ansprechenderem, nicht nur nach Schildern, die ihnen Informationen liefern. Hier kommen LED-Videowände ins Spiel. Sie machen im Vergleich zu herkömmlichen Schildern einen echten Unterschied. Diese Bildschirme können Räume erhellen, unabhängig davon, wie hell oder dunkel es in ihrer Umgebung ist, sodass sie hervorragend funktionieren, ob sie nun in großen Atrien oder in kleinen Boutiquen installiert sind. Laut einer Studie von Digital Signage Today achten etwa sechs von zehn Kunden stärker auf digitale Displays als auf einfache statische. Und das ist wichtig, weil Kunden dazu neigen, länger in Geschäften zu verweilen, wo es beim Stöbern etwas Interessantes zu sehen gibt.
Es steckt mehr hinter diesen Displays, als nur gesehen zu werden. In Kombination mit Touch-Technologie oder Bewegungssensoren verwandeln sich LED-Wände in interaktive Präsentationsflächen, bei denen Kunden Produkte aktiv erleben können, anstatt sie lediglich anzusehen. Geschäfte benötigen dadurch nicht mehr so viele physische Muster vor Ort. Auch die Zahlen belegen dies: Eine Studie von Intel ergab, dass rund acht von zehn Kunden angeben, digitale Beschilderungen würden ihr Einkaufserlebnis deutlich verbessern – was logisch erscheint, wenn man die gesteigerten Verkaufszahlen aus diesen Bereichen sieht. Erlebniszentren nutzen dies besonders effektiv, um echte Bindungen zu Kunden aufzubauen. Marken können Geschichten darüber erzählen, wie Produkte hergestellt werden oder warum sie gut für die Umwelt sind, und diese bleiben den Menschen lange nach dem Verlassen des Ladens im Gedächtnis. Und auch der praktische Aspekt darf nicht vergessen werden: Händler können über Cloud-Systeme neue Inhalte gleichzeitig in allen Filialen veröffentlichen. Kein Warten mehr wochenlang auf gedruckte Materialien. Diese sofortige Aktualisierungsfähigkeit bietet Unternehmen etwas, das traditionelle Werbung schlichtweg nicht bieten kann.
Die Auswahl der richtigen technischen Spezifikationen stellt sicher, dass Ihre LED-Videowand maximale Wirkung entfaltet und teure Fehlanpassungen an Einzelhandelsumgebungen vermieden werden. Drei zentrale Faktoren bestimmen die Bildqualität und das Seherlebnis.
Der Abstand zwischen den Pixeln, auch Pixelabstand genannt, spielt eine große Rolle dabei, wie nah eine Person stehen sollte, um Inhalte auf dem Bildschirm klar erkennen zu können. Für die meisten Bereiche, in denen sich Menschen etwa 2 bis 3 Meter entfernt aufhalten, eignet sich ein Abstand von 1,2 mm sehr gut. Stehen die Betrachter jedoch weiter entfernt, beispielsweise über 5 Meter, ist ein Wert zwischen 2,5 und 3 mm sinnvoller. Bei der Helligkeit ist es entscheidend, einen Kompromiss zwischen ausreichender Sichtbarkeit und einer nicht zu starken Belastung für die Augen zu finden. Geschäfte im Innenbereich benötigen normalerweise Bildschirme mit einer Helligkeit von etwa 800 bis 1500 Nits, um sich gegen normale Raumbeleuchtung behaupten zu können, ohne durch Blendung Kopfschmerzen zu verursachen. Einige gehobene Läden, die ihre Beleuchtung besser kontrollieren, können mit geringeren Helligkeitswerten auskommen, etwa 500 bis 800 Nits, was sich für Kunden beim Stöbern deutlich angenehmer anfühlt. Auch die Farben dürfen nicht vernachlässigt werden. Displays sollten mindestens über eine NTSC-Genauigkeit von 90 % verfügen, damit Markenfarben konsistent erscheinen, egal wo sie angezeigt werden.
Heutzutage erzeugen Feinraster-LEDs (alles unter 1,5 mm) Bilder von solcher Schärfe, dass sie praktisch chirurgisch präzise sind – besonders bei Produktpräsentationen, bei denen Kunden ganz nah herantreten, oder in interaktiven Bereichen, die Einzelhändler so sehr schätzen. Die extrem schmalen Ränder zwischen diesen LED-Modulen lassen sie wie eine große, durchgängige Fläche wirken, selbst wenn sie um Kurven verbaut werden. Dadurch können Einzelhändler digitale Anzeigen nahtlos in ihre Architektur integrieren, sei es in Umkleidekabinen, Eingangsbereichen oder bei den modernen, wechselnden Schaufensterinszenierungen, die mittlerweile überall zu sehen sind. Bei Erlebnistunneln ist eine pixelgenaue Konsistenz besonders wichtig, da niemand störende Bildunterbrechungen wahrnehmen möchte. Dank verbesserter Kalibrierungstechnik bleiben die Farben auf allen Modulen gleichmäßig, ohne lästige Helligkeits- oder Farbsprünge, die den Gesamteindruck beeinträchtigen könnten.
Displays, die auf Berührung reagieren, ermöglichen es Kunden, Produktinformationen abzurufen und virtuelle Anproben durchzuführen, und Bewegungssensoren aktivieren relevante Inhalte, wenn Personen vorbeigehen. Intelligente Systeme verfolgen in Echtzeit, wie Kunden interagieren, und passen die Bildschirminhalte entsprechend an, wodurch die Verweildauer laut dem Interactive Tech Journal des vergangenen Jahres um etwa die Hälfte gesteigert werden kann. Das bedeutet, dass Kunden statt nur passiv zuzuschauen, aktiv in ihr Einkaufserlebnis eingebunden werden. Einige Geschäfte nutzen Handgesten zur Navigation, andere erzählen Markengeschichten durch Spiele, wodurch Kunden sich Produkte besser merken und im Laufe der Zeit eine stärkere Bindung zu ihnen entwickeln.
Einzelhändler können jetzt dank cloudbasierter Content-Management-Systeme fast augenblicklich die Nachrichten auf ihren LED-Videowänden an allen Standorten ändern. Diese Systeme beziehen Echtzeitinformationen, beispielsweise welche Produkte vorrätig sind, die aktuellen Wetterbedingungen an jedem Standort sowie die Auslastung der Geschäfte. Die Anzeigen zeigen daraufhin Werbeaktionen, die für Kunden genau in diesem Moment tatsächlich relevant sind. Einige namhafte Einzelhändler verzeichneten bei Nutzung dieser dynamischen Nachrichten im Vergleich zu herkömmlichen statischen Anzeigen eine Steigerung der Kundenbindung um etwa 34 Prozent. Von einem zentralen Ort aus können Manager verschiedene kreative Versionen zur Testung bereitstellen, schnell zwischen saisonalen Themen wechseln oder zeitlich begrenzte Angebote reibungslos durchführen. Dadurch bleibt die Markenbotschaft überall konsistent, gleichzeitig können die Filialen jedoch Aufmerksamkeit in jenen kurzen Momenten erregen, in denen Käufer am ehesten eine Kaufentscheidung treffen.
Einzelhändler können ihre Präsentationsaufbauten jetzt sehr schnell mit modularen LED-Panelen ändern, ohne dabei in die Bausubstanz eingreifen zu müssen. Die Plug-and-Play-Funktionalität bedeutet, dass Geschäfte reguläre Marktbotschaften innerhalb weniger Stunden durch Inhalte für Sonderverkäufe zum Feiertagsgeschäft ersetzen können, anstatt wochenlang auf Änderungen warten zu müssen. Diese Flexibilität reduziert Ausfallzeiten bei der Aktualisierung von Displays erheblich und ermöglicht unterschiedliche Inhaltsversionen an den verschiedenen Standorten einer Handelskette – was für lokale Marketingmaßnahmen besonders wichtig ist. Laut einer Studie von Retail TouchPoints aus dem vergangenen Jahr werden etwa zwei Drittel der Käufer tatsächlich durch aktualisierte digitale Displays in ihren Kaufentscheidungen beeinflusst. Eine derartige Echtzeit-Anpassungsfähigkeit sorgt dafür, dass auch bei sich wandelnden Marketingkampagnen kontinuierlich Umsatz generiert wird. Zudem beschleunigen Montagesysteme, die keine Werkzeuge benötigen, den Aufbau noch weiter, ohne dabei das einheitliche und professionelle Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.
Heutzutage leisten moderne LED-Beleuchtungssysteme weitaus mehr als nur Produkte zu bewerben – sie sind mittlerweile fester Bestandteil der Gebäudearchitektur geworden. Geschäfte experimentieren mit unterschiedlichen Farbtemperaturen, die von warmem 2700K bis zu kühlem 6500K reichen, und programmieren zudem, wie das Licht im Laufe der Zeit ein- und ausblendet. Dadurch entsteht eine Beleuchtung, die den natürlichen Körerrhythmen folgt, wodurch Produkte besser zur Geltung kommen und Kunden sich wohler fühlen. Die Helligkeit passt sich automatisch an die verfügbare Tageslichtmenge an, die durch Fenster einfällt, sodass Besucher keine Kopfschmerzen bekommen, wenn sie längere Zeit auf Gegenstände schauen. Laut einer im vergangenen Jahr im Shoppertainment Journal veröffentlichten Studie verbringen Kunden in solchen Fällen etwa 18 % mehr Zeit im Geschäft. In ruhigen Phasen außerhalb der Hauptbetriebszeiten verwandeln sich dieselben Lichtsysteme in sanfte digitale Kunstwerke an Wänden und Decken. Sie sorgen weiterhin für ausreichendes Hintergrundlicht zur Sicherheit, gestalten die Räume aber gleichzeitig zu einem einprägsamen Erlebnis, das die Markenidentität unterstreicht, ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Premium-LED-Videowände erzielen messbare Renditen in drei zentralen Kennzahlen:
| KPI | BRANCHENSTANDARD | Datenquelle |
|---|---|---|
| Conversion Lift | 12–27% | Retail Analytics Council, 2024 |
| Markenwiedererkennung | 4,1× im Vergleich zu statischen Anzeigen | Shopper Memory Study |
| Energieeinsparungen | 38 % im Vergleich zu herkömmlichen Displays | Digital Signage Federation |
In Kombination mit einer Lebensdauer von über 100.000 Stunden und recycelbaren Komponenten amortisieren sich diese Installationen typischerweise innerhalb von 18 bis 32 Monaten. Skalierbare Designs schützen zudem vor technischem Ausbleiben – Nachfolgegenerationen integrieren sich nahtlos, ohne dass das gesamte System ersetzt werden muss.
LED-Videowände bieten ein ansprechendes visuelles Erlebnis, das die Aufmerksamkeit der Kunden effektiver fesselt als statische Displays und sowohl das Kundenerlebnis als auch das Ladenumfeld verbessert.
Wichtige Aspekte umfassen den Pixelabstand, die für die Lichtverhältnisse im Innenbereich geeignete Helligkeit sowie die nahtlose Bildintegration, um den Betrachtungsanforderungen des jeweiligen Einzelhandelsraums gerecht zu werden.
Durch interaktive Touch- und bewegungsaktivierte Anzeigen sowie Echtzeit-Inhaltsaktualisierungen über ein Cloud-CMS bieten LED-Videowände personalisierte und ansprechende Kundenerlebnisse.
LED-Videowände bieten eine signifikante Rendite durch höhere Conversion-Raten, verbesserte Markenbekanntheit und Energieeinsparungen im Vergleich zu herkömmlichen Anzeigemethoden.
Einzelhändler können modulare LED-Panel nutzen, um schnell und flexibel Rebrandings und Kampagnenwechsel vorzunehmen, wodurch Aktualisierungen für saisonale Aktionen einfach werden.
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